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Ultralauf durchs Watt für die Herzforschung


Etwas für das eigene und für andere Herzen tun – das können Läufer am kommenden Wochenende an der Nordsee. Das Nationale Register für angeborene Herzfehler, welches seit 2015 durch das Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung finanziert wird, lädt zum 2. Watt-Moor-Ultra-60-Marathon ein.

Die Läufer müssen früh aufstehen und ultrafit sein. Um 2:30 Uhr starten die 100- und 60-Kilometer Ultramarathonläufe sowie ein Halbmarathon auf der Nordseeinsel Neufeld mit einer zwölf Kilometer langen Strecke durchs Watt in Richtung Festland. Grund für diese Uhrzeit ist der Gezeitenstand.

Initiatoren des „Watt-Moor-Ultra-60“  sind der Rechtsanwalt und Marathonläufer Dr. Wilfried Seehafer aus Bremen und das Nationale Register für angeborene Herzfehler. Seehafer lud zu dieser einzigartigen Laufveranstaltung im vergangenen Jahr Lauffreunde aus der ganzen Welt ein. Startgelder gibt es auch in diesem Jahr nicht, dafür bittet das Nationale Register für angeborene Herzfehler um Spendengelder. 35 Läufer beteiligten sich im vergangenen Jahr, 3.053 Euro Euro Spendengelder waren zusammengekommen.

Nationales Register für angeborene Herzfehler e.V.

Das Nationale Register für angeborene Herzfehler erforscht die Gesundheit von Kindern und Erwachsenen mit einem angeborenen Herzfehler, indem es Daten sammelt und auswertet. Durch seine Forschung trägt es zum medizinischen Fortschritt und zu einer besseren Versorgung der rund 300.000 in Deutschland lebenden Betroffenen bei.

Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V.  (DZHK)

Das DZHK ist ein 2011 gegründetes nationales Zentrum für die Erforschung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es hat zum Ziel, Ergebnisse aus der Grundlagenforschung möglichst schnell in die klinische Anwendung zu überführen und vereint dafür Mediziner und Grundlagenforscher aus ganz Deutschland. Seit Januar 2015 finanziert es auch das Nationale Register für angeborene Herzfehler.

 

Weitere Informationen unter:

www.watt-moor-ultra-60.de