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Präklinische Forschung

In der Grundlageforschung gefundene Zielstrukturen müssen auf ihre grundlegende Eignung als Therapeutikum untersucht und dafür weiterentwickelt werden. Deshalb werden potenzielle Therapeutika, bevor sie in klinischen Studien am Menschen zum Einsatz kommen, an Tiermodellen und an menschlichen Zellmodellen getestet. Solche Modelle müssen für jeden Therapieansatz neu entwickelt und angepasst werden, ein wichtiger Schritt in der präklinischen Forschung. 

Um neue Therapien in ersten klinischen Studien am Patienten zu testen, müssen Therapeutika wie virale Vektoren, microRNAs oder Stammzellen in großem Maßstab hergestellt werden. Hierbei handelt es sich nicht um Standardverfahren. Hochspezialisierte Labore innerhalb des DZHK übernehmen diese Aufgabe, die einen großen Forschungs- und Entwicklungsaufwand beinhaltet.

Förderlinien in der präklinischen Forschung

Das DZHK hat im Bereich der präklinischen Forschung vier Förderlinien mit flexiblen Budgets etabliert. Für diese Projekte stehen ab 2015 jährlich insgesamt 6 Millionen Euro zur Verfügung. Diese werden verteilt auf große, risikoreiche Projekte, Kooperationen via Shared Expertise, Kooperationen mit externen Partnern und Kooperationen mit der Industrie.

Kontakt:
Dr. Katharina Eulenburg
Leiterin der Gruppe Strategie, Präklinische Forschung & Training, DZHK-Geschäftsstelle
Tel.: 030 3465 529 07, katharina.eulenburg(at)dzhk.de