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DZHK-Partnereinrichtungen an "Berliner Zentrum für Maschinelles Lernen" beteiligt


Die DZHK-Partnereinrichtungen Charité – Universitätsmedizin Berlin und das Deutsche Herzzentrum Berlin sind Mitgründer des „Berliner Zentrums für Maschinelles Lernen“ (BZML) und führen dort Projekte mit klinischen Fragestellungen durch. Das Zentrum erhält insgesamt 8,5 Millionen Euro.

Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von der Technischen Universität Berlin koordiniert. Zentrale Ziele sind die theoretischen und algorithmischen Grundlagen des maschinellen Lernens international kompetitiv weiter voranzutreiben und neuartige wissenschaftlich-technische Anwendungen zu erschließen. Dabei wird eine deutlich einfachere Nutzbarkeit von Methoden des maschinellen Lernens für Klinik und Wissenschaften angestrebt.

Das " Berliner Zentrums für Maschinelles Lernen " ist eines von vier durch das BMBF geförderten Kompetenzzentren für Maschinelles Lernen. Insgesamt stellt das Ministerium 30 Millionen Euro für einen Zeitraum von vier bis sieben Jahren bereit.

Die beteiligten Partner des BZML sind:

  • Charité – Universitätsmedizin Berlin, Institut für Kardiovaskuläre Computer-assistierte Medizin (Prof. Titus Kühne, Prof. Anja Hennemuth)
  • Deutsches Herzzentrum Berlin (Prof. Titus Kühne, Dr. Alexander Meyer)
  • Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut
  • Zuse-Institut Berlin
  • Freie Universität Berlin
  • Humboldt-Universität zu Berlin
  • Universität Potsdam
  • Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik
  • Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte
  • Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik
  • Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin
  • Technischen Universität Berlin (Koordinator)

 

Siehe auch:
TU Berlin bekommt Zentrum für maschinelles Lernen (Pressemitteilung vom 9.10.2018)