Standorte
Das DZHK besteht aus 25 Partnereinrichtungen an sechs Standorten (bis 2025: sieben Standorte). Die Mitglieder des DZHK decken das gesamte Spektrum der Herz-Kreislauf-Forschung auf einem auch im internationalen Vergleich hohen Niveau ab. Zu den Partnereinrichtungen gehören 17 Universitätskliniken bzw. Universitäten sowie Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz- und Max-Planck-Institute und eine europäische Forschungseinrichtung.
In der Herz-Kreislauf-Forschung ist ein bundesweit angelegtes Zentrum besonders sinnvoll: Die Forschung hat hier in den letzten Jahren schon viel erreicht; aus diesem Grund sind weitere Fortschritte eher in kleinen Schritten zu erwarten. Dazu werden immer größere Studien, Patientenregister und Biomaterialbanken benötigt. Dies lässt sich in einem bundesweiten Zentrum sehr viel besser umsetzen als in vielen kleinen Einzelinstitutionen.
An den sechs Standorten des DZHK ziehen jetzt mehr als 2.400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an einem Strang.
Mitgliedseinrichtungen
Diese 23 Einrichtungen sind Mitglieder im Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V.
- Charité – Universitätsmedizin Berlin (mit Deutsches Herzzentrum der Charité, DHZC)
- Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
- Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)
- Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primatenforschung
- EMBL Heidelberg - European Molecular Biology Laboratory
- Georg-August-Universität Göttingen
- Helmholtz-Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH)
- Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
- LMU Klinikum (bis 2023: Klinikum der Universität München)
- Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
- Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
- Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (mit MPINAT, MPIDS, MPI-HLR)
- Technische Universität München (TUM)
- TUM Klinikum Deutsches Herzzentrum (bis 2024: Deutsches Herzzentrum München)
- TUM Klinikum Rechts der Isar
- Universität Heidelberg
- Universität zu Lübeck
- Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
- Universitätsklinikum Heidelberg
- Universitätsklinikum Mannheim
- Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
- Universitätsmedizin Göttingen
- Universitätsmedizin Greifswald