Katheterablation bei Patienten mit VHF und schwerer Mitralinsuffizienz nach erfolgreicher Transkatheter-Mitralklappenreparatur
Die CABA-MiTRA-AFNET12-DZHK34 Studie untersucht, ob eine Katheterablation Menschen mit Vorhofflimmern nach einer Mitralklappenreparatur besser vor Schlaganfällen und anderen schweren Komplikationen schützt als die heute übliche medikamentöse Behandlung.
Eine Mitralklappeninsuffizienz ist die häufigste Herzklappenerkrankung bei älteren Menschen. Die Betroffenen erhalten in der Regel eine mittels Katheter durchgeführte Reparatur der defekten Herzklappe. Viele dieser Patient leiden gleichzeitig an Vorhofflimmern. Die Herzrhythmusstörung kann medikamentös oder mit einer Katheterablation behandelt werden. Ob eine Ablation nach einer Mitralklappenreparatur Vorteile gegenüber der üblichen medikamentösen Behandlung hat, wurde bislang jedoch nicht untersucht.
Die Studie wird gemeinsam vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) und vom Kompetenznetz Vorhofflimmern (AFNET) durchgeführt. Es sollen 956 Patientinnen und Patienten mit Vorhofflimmern, die innerhalb der letzten sechs Monate eine erfolgreiche Mitralklappenreparatur erhalten haben, eingeschlossen werden.
Foto: Drazen / Adobe Stock
Publikationen
Es liegen noch keine Publikationen vor.
Leitende Forschende
Principal investigator (Sponsor): Reza Wakili (Frankfurt), Co-PI: Stephan Willems (Frankfurt)
Studieninformation
CABA-MiTRA-AFNET12-DZHK34
- Rekrutierungsstatus
- Rekrutierung geplant
- Probanden
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956
- Clinical Trials Registrierung
[NCT07380932]
(https://clinicaltrials.gov/study/NCT07380932)- Kategorie
- Leitlinien-relevante Studie
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Operativer Kontakt
Dr. Vincent Beuger
vincent.beuger@af-net.eu