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Förderung für drei Sonderforschungsbereiche an DZHK-Standorten

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet neue Sonderforschungsbereiche ein und verlängert bestehende Forschungsverbünde. Auch mehrere DZHK-Standorte sind beteiligt. Besonders im Fokus stehen neue Forschungsansätze zu Entzündung und Thrombose.

Ein Mann (Prof. Dr Steffen Massberg) steht im Kittel in einem Gang und schaut freundlich in die Kamera.
Prof. Dr. Steffen Massberg leitet den neuen Sonderforschungsbereich InTraC, der das Zusammenspiel von Thrombosen und Entzündungsprozessen untersucht. | © LMU Klinikum

Neu eingerichtet wurde der Sonderforschungsbereich 1784 „InTraC“, koordiniert an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Der Verbund untersucht, wie Entzündungsprozesse und Blutgerinnung zusammenwirken. Beide Prozesse spielen eine zentrale Rolle bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Ziel des Verbundes ist es, die molekularen Mechanismen besser zu verstehen und neue therapeutische Ansätze zu entwickeln.

Darüber hinaus werden zwei bestehende Sonderforschungsbereiche mit Beteiligung von DZHK-Standorten weiter gefördert:

Die DFG hatte Mitte Mai bundesweit 13 neue Sonderforschungsbereiche bekanntgegeben sowie die Förderung zahlreicher bestehender Verbünde verlängert.