Die Göttinger Arbeitsgruppe konnte nachweisen, dass ein neues molekulares Zielmolekül bei Herzerkrankungen namens Dysferlin die Integrität der Tubulus-Sarkoplasmatisches-Retikulum-Junktionskomplexe für eine regulierte Erregungs-Kontraktions-Kopplung schützt. Weiterhin kontrolliert es die Reorganisation des TAT-Netzwerks und die Proliferation der Tubulusmembran bei der durch Drucküberlastung induzierten Kardiomyozytenhypertrophie.
Link zur Publikation: Dysferlin Enables Tubular Membrane Proliferation in Cardiac Hypertrophy (Paulke et al., Circulation Research, 2024)
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Protein Dysferlin schützt und formt die Membran von Herzmuskelzellen