Mit der Bündelung werden wissenschaftliche Ressourcen gezielt konzentriert, um die Zusammenarbeit im Norden weiter zu stärken.
Im Zuge der Neustrukturierung wurde erstmals eine gemeinsame Standortsprecherin gewählt. Prof. Dr. Tanja Zeller (Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck/Universität zu Lübeck) übernimmt die Sprecherinnenfunktion des DZHK-Standorts Nord. Zu stellvertretenden Sprechern wurden Prof. Dr. Renate Schnabel (Hamburg) und Prof. Dr. Jens Fielitz (Greifswald) gewählt. Die Amtszeit beträgt drei Jahre.
Der neue Standort Nord vereint Forschende aus vier Universitätsstandorten mit komplementärer Expertise entlang der gesamten translationalen Kette. Inhaltliche Schwerpunkte liegen unter anderem in der Herzinsuffizienzforschung, bei Kardiomyopathien, in der Immunokardiologie, der Herzregeneration, dem kardiovaskulären Altern sowie an der Schnittstelle zwischen Herz und Gehirn. Charakteristisch für den Standort ist die enge Verzahnung von molekularen Ansätzen, klinischer Forschung und patientennahen Studien.
Mit der Zusammenführung der norddeutschen Standorte ist das DZHK nun in sechs Standorten organisiert und in zehn Bundesländern vertreten. Insgesamt sind 27 universitäre und außeruniversitäre Partnereinrichtungen im DZHK zusammengeschlossen.
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