Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung

Ziel der sechs Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) ist es, besonders häufige Krankheiten -  die Volkskrankheiten - wirksamer zu bekämpfen. Die in den Jahren 2009 bis 2012 auf Initiative des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufenen Zentren (Wie alles begann) vereinen dazu außeruniversitäre und universitäre Partnereinrichtungen aus ganz Deutschland.

Nach wie vor ist die Zahl der Menschen, die an Volkskrankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel-, Infektions-, Lungen- oder neurodegenerativen Erkrankungen leiden oder neu erkranken, besorgniserregend.

In den DZG arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen, damit Forschungsergebnisse schneller in die medizinische Versorgung und damit zu den Patienten kommen.

Die DZG arbeiten von Beginn an eng zusammen, unter anderem in den Bereichen Biobanking, Künstliche Intelligenz, Datenmanagement, Nachwuchsförderung, Öffentlichkeitsarbeit, Prävention, Globale Gesundheit und Regulatorische Aspekte klinischer Studien.


FORSCHEN FÜR GESUNDHEIT – unter diesem Motto veröffentlichen die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung zweimal im Jahr das SYNERGIE Magazin und berichten über Projekte und Erfolge in der translationalen Forschung.

Das SYNERGIE-Magazin gibt es online Alle Ausgaben
Die gedruckte Ausgabe kann unter info@dzg-magazin.de abonniert werden.


MEDIZINALCHEMIE - Der Weg von einem Molekül, das sich in der Grundlagenforschung als vielversprechendes Mittel gegen eine Krankheit herauskristallisiert, bis hin zu einem fertigen Medikament, kann schwierig sein.

Die Medizinalchemiker des DZG-Expertisenzentrum für Medizinalchemie (Expert Center for Medicinal Chemistry) unterstützen DZG-Wissenschaftler aus der biomedizinischen Forschung dabei, ihre Idee für ein Medikament besser und schneller umzusetzen.