Pressemitteilungen

Ein mobiles Rhythmuspflaster erkennt Vorhofflimmern bei Risikopatienten zehn Mal häufiger, als die herkömmliche Diagnostik. Das ist das Ergebnis einer neuen transatlantischen Studie, an der Forscher aus Kanada und Deutschland beteiligt waren. Das mobile Verfahren könnte sich...

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Herzrhythmusstörungen waren bei COVID-19-Patienten, die im Krankenhaus behandelt wurden, das häufigste Herz-Kreislauf-Problem. Das zeigt eine Auswertung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf Forschung (DZHK) an der Klinik für...

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Eine Studie untersucht erstmals am Menschen den Einsatz eines neuartigen „Herzpflasters“. Es besteht aus Herzmuskelgewebe, das im Labor aus Stammzellen gezüchtet wurde und soll die Pumpkraft von geschwächten Herzen stärken. Für Patienten mit einer schweren Herzschwäche könnte...

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Die diastolische Herzschwäche kann mithilfe einer neu entwickelten Magnetresonanztomographie (MRT)-Technologie zuverlässig erkannt werden, zeigt eine Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) am Standort Göttingen. Bislang war das nur mit einer invasiven...

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Durchblutungsstörungen am Herzen können zwei Ursachen haben: Die großen Blutgefäße können verengt sein, was zum Beispiel mit einem Stent behandelt werden kann, oder die kleinen, fein verästelten Adern sind nicht mehr durchlässig. Letzteres wird als gestörte Mikrozirkulation am...

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Nach einer Infektion erhöht sich das Risiko für einen Herzinfarkt bei Herz-Kreislauf-Patienten bis zu zwanzigmal. Beteiligt daran sind Zellen des Immunsystems, fanden Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) in einem Mausmodell heraus. Bestimmte...

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Zum Schutz vor dem plötzlichen Herztod bekommen zurzeit alle Patienten mit einer schweren Herzschwäche, bei der die Pumpleistung des Herzens hochgradig eingeschränkt ist, einen Defibrillator implantiert. Doch der Eingriff ist riskant und häufig unnötig. Jährlich löst das Gerät...

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Das Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) stellt für die Coronaforschung seine Forschungsplattform zur Verfügung, mit der klinische Daten, diagnostische Bilder und Proben von Patienten deutschlandweit einheitlich erfasst werden können. Es unterstützt damit das...

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Die deutschen Universitätskliniken schaffen mit ihren Partnern aus anderen Gesundheitssektoren eine hochqualitative übergreifende Arbeitsgrundlage für die Coronaforschung, indem sie die Covid-19-Erkrankung detailgenau „vermessen“. So soll eine weltweit herausragende...

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Herzmuskelzellen können in Labormodellen durch das Coronavirus infiziert werden, fand ein Team aus mehreren Arbeitsgruppen des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) heraus. Das Virus verwendet aber einen etwas anderen Mechanismus als bei Lungenzellen. Sollte sich...

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