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Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und Stiftung für die polnische Wissenschaft (FNP) zeichnen Herzinsuffizienz-Forscher aus Berlin und Breslau aus / Preisverleihung am 25. Oktober in Berlin.

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Patienten mit Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen wird häufig ein Herzschrittmacher oder ein Defibrillator eingesetzt, um die Herzfunktion zu regulieren. Diese kleinen Geräte sind jedoch anfällig für elektromagnetische Interferenzen, wie sie auch in Elektroautos potenziell...

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Am Anfang seiner Entwicklung ist das Herz ein einfacher Schlauch. Wie sich aus ihm zunächst eine Schleife bildet und schließlich die Kammern und Vorhöfe entstehen, berichtet ein MDC-Forschungsteam im Fachblatt Nature Communications. Ihre Erkenntnisse helfen, die Entstehung...

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LMU-Forscher weisen erstmals nach, welchen Einfluss die innere Uhr bei Atherosklerose hat. Ihre Studie gibt einen entscheidenden Hinweis, wie sich therapeutische Ansätze verbessern lassen.

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Der Sonderforschungsbereich 1123 (SFB 1123), der seit Oktober 2014 an dem Thema „Atherosklerose: Mechanismen und Netzwerke neuer therapeutischer Zielstrukturen“ forscht, wird weiterhin gefördert. Die Förderung des SFB 1123 in Höhe von ca. 12 Mio. EUR ist für vier weitere Jahre...

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Ein neues Konzept für die Behandlung der Herzschwäche untersuchen Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin in einer Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK). Sie wollen den bei Herzschwäche-Patienten gestörten Energiestoffwechsel behandeln...

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Die bereits seit längerem intensivierte Zusammenarbeit zwischen der Universitätsmedizin Greifswald (UMG) und dem Klinikum Karlsburg auf dem Gebiet der Herzmedizin wird mit einem gemeinsamen „Herzzentrum Vorpommern“ auf ein neues Niveau gehoben.

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Am Campus Kiel des UKSH wurde in der Klinik für Innere Medizin III die weltweit erste koronare bioresorbierbare Gefäßstütze der 3. Generation eingesetzt.

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Mit steigender Lärmbelästigung nimmt die Häufigkeit von Vorhofflimmern stark zu. Das konnten Wissenschaftler des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz anhand von Daten der Gutenberg-Gesundheitsstudie nachweisen. Sie fanden heraus, dass die Häufigkeit von...

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Von DZHK-Partnereinrichtungen schafften es gleich mehrere Forschende unter die im Laborjournal „meistzitierten Köpfe“ im Bereich der Humangenetik. Zu den 50 meistzitierten WissenschaftlerInnen gehören:

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