Standort Hamburg/Kiel/Lübeck

Standortsprecher

Prof. Dr. Thomas Eschenhagen
(Universitätsklinikum
Hamburg-Eppendorf)

Stellvertretender Standortsprecher

Prof. Dr. Norbert Frey
(Universitätsklinikum
Schleswig-Holstein, Campus Kiel)

Standortmanagerin

Dr. Doreen Stimpel
(Universitätsklinikum
Hamburg-Eppendorf)
Tel.: 040 7410-53181
d.stimpel(at)uke.de


Standort-Sachbearbeiter:
Monika Glimsche
Tel.: 040 7410 53032
m.glimsche(at)uke.de


Der DZHK-Standort Hamburg/Kiel/Lübeck verbindet die kardiovaskulären Forschungsbereiche des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (Cardiovascular Research Center Hamburg) und der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg mit der Universität zu Lübeck und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Partner der beiden Schleswig-Holsteiner Universitäten ist das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein.

Der Standort konzentriert sich auf die Krankheitsbilder Koronare Herzkrankheit, Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern. Seine Expertise baut insbesondere auf fünf Bereichen auf, die internationale Anerkennung erhalten haben und im Rahmen des DZHK gebündelt werden:

  • Genetik und molekulare Epidemiologie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Mechanismen des kardialen Remodelings und der hypertrophen Kardiomyopathie 
  • Kardiales Tissue Engineering und pluripotente Stammzellen
  • Leukozyten in vaskulären und myokardialen Entzündungen
  • Invasive Behandlung von Herzrhythmusstörungen

Die Projekte und Maßnahmen sollen Teil der übergreifenden und alle sieben Standorte verknüpfenden Forschungsvorhaben werden, durch die wissenschaftliche Erkenntnisse und innovative Verfahren schneller in klinische Behandlungen übertragen werden sollen (link zu core facilities). Dabei wird der Standort durch seine internationalen Beziehungen und den Zugang zu großen weltweiten Patienten-Kohorten unterstützt.

Außerdem werden Projekte zur Unterstützung junger Wissenschaftler und zur Verbesserung der Familienfreundlichkeit in der Forschung umgesetzt. Hierzu gehören regelmäßige Seminare und jährliche Tagungen unter Beteiligung aller Mitglieder, gemeinsame Forschungsprojekte, Austausch von Wissenschaftlern und gezielte Unterstützung von Wissenschaftlerinnen mit Kindern.