Standort Göttingen

Prof. Dr. Wolfram-Hubertus Zimmermann
Standortsprecher
(Universitätsmedizin Göttingen)

Prof. Dr. Eberhard Bodenschatz
Stellvertretender Standortsprecher

(MPI für Dynamik und Selbstorganisation)

Prof. Dr. Rabea Hinkel
Stellvertretende Standortsprecherin
(Deutsches Primatenzentrum)

Dr. Axel Kaul
Standortmanager
(Universitätsmedizin Göttingen)
Tel.: 0551 3910-818
a.kaul(at)med.uni-goettingen.de


Standort-Koordinatorin:
Dr. Vanessa Kruse

vanessa.kruse(at)med.uni-goettingen.de


Standort-Sachbearbeiterin:
Sylvia Vann
Tel.: 0551 39 5316
sylvia.vann(at)med.uni-goettingen.de


Mitarbeiterin Standortmanagement:
Annette Kuhring
Tel.: 0551 39 63708
annette.kuhring(at)med.uni-goettingen.de


 

Der DZHK-Standort Göttingen wird durch das Herzforschungszentrum Göttingen vertreten. In ihm sind die Forschungsaktivitäten der Georg-August-Universität, der Universitätsmedizin, der drei Max-Planck-Institute (Biophysikalische Chemie, Dynamik und Selbstorganisation, Experimentelle Medizin) und des Deutschen Primatenzentrums zusammengeführt.

Den wissenschaftlichen Schwerpunkt des DZHK-Standorts Göttingen bildet die Herzinsuffizienz, insbesondere die Forschungsfelder Pumpschwäche und Herzrhythmusstörungen. Durch innovative Bildgebungsverfahren werden neue Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten entwickelt. Schonende Herzstimulationsverfahren werden in die klinische Anwendung gebracht. Die Pumpschwäche bei Herzinsuffizienz soll durch Herzregeneration mittels künstlichem Herzgewebe (engl.: engineered myocardium) aus Stammzellen ausgeglichen werden.

Im Rahmen der kooperativen Programme des DZHK werden in Göttingen folgende Maßnahmen durchgeführt:

  1. Hochauflösende Bildgebung am Gewebe durch innovative Mikroskopieverfahren (Nanoskopie),
  2. Echtzeitkernspintomographie zur Untersuchung der Herzfunktion am Patienten,
  3. Simulationsmodelle zur Vorhersage von Krankheitsverläufen und Therapieerfolgen,
  4. Niedrigenergie-Stimulationsverfahren zur Herz-Rhythmisierung,
  5. menschliche Stammzellbanken und Modelle für die Erforschung von Herzerkrankungen und
  6. die Entwicklung von Stammzell-basierten Regenerationsverfahren über künstliche Herzgewebe.

Der Standort Göttingen koordiniert große nationale und internationale klinische Studien mit dem Schwerpunkt diastolische Herzinsuffizienz.